Sehenswürdigkeiten Corvara

Die ersten Spuren von menschlichen Siedlungen im Tal gehen auf das 7. - 8. Jahrtausend v. Ch. zurück. Ab der Spätbronzezeit bildete sich die erste Kulturgruppe, die so genannten Räter. Um 15 v. Ch. eroberten die Römer das Alpengebiet und brachten grundlegende Neuerungen mit sich. Es wurden unter anderem Straßen gebaut, Handwerksbetriebe gegründet und das Lateinische als Sprache übernommen. Die einheimische Bevölkerung wandelte die Sprache ins Ladinische um. Auch heute ist Ladinisch noch die Muttersprache der Dolomitentäler.

Die Kirche der Hl. Katharina von Alexandrien

Die Kirche in Corvara wurde erstmals im Jahre 1347 erwähnt und bis Mitte des 20. Jahrhunderts mehrmals restauriert. Diese Sehenswürdigkeit ist im Stil der Gotik erbaut.

Besonders auffallend sind die Wandgemälde mit den Heiligenbildern, die einzigartige Landschaftsmalerei und andere Darstellungen aus dem kirchlichen Leben.

Rings um die alte Pfarrkirche ist der Friedhof angelegt.

Weitere Sehenswürdigkeit:

Atelier von Raimond Mussner

Im Atelier befindet sich eine Dauerausstellung von Aquarellen und Bronzestatuen von Raimond Mussner. Motive der Aquarelle sind die ladinischen Täler und die Weiler aus dem Gadertal.

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